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Luxus im Coupé

 

07.11.2017, 16:10:40 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

Im Privat-Coupé am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich eine Form des Luxus die sich dann in den folgenden Jahren
im Automobil fortsetzte

 

 

 

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Kaiserlicherlicher Fahrstall Berlin

 

09.01.2017, 11:30:29 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

3 interessante Aufnahmen aufgenommen ca. 1908 von Otto Henkel Potographisches Atelier Charlottenburg Kant-Str 126

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Was wurde aus den Siegern der Rennbahnen ?

 

12.10.2015, 16:03:58 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

Eine heute unvorstellbare Geschichte ausrangierter Gewinner
der Vollblut Rennen um 1900 in Paris: Es war scheinbar vollkommen normal zu dieser Zeit in Frankreich, das Vollblüter selbst wenn sie gesiegt
hatten, am Ende ihrer Karriere in der Kutsche endeten.

 

 

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Seltene Accessoires der la Daumont Anspannung

 

06.10.2015, 17:52:27 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

Bei dem Besuch der Geschirrkammer des Château d’Espeyran
in Südfrankreich

(das leider nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, siehe Artikel 23.12.2014)
fielen mir einige sehr selten gewordenen Zubehörteile auf.

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Schloss d´Espeyran

 

23.12.2014, 11:41:14 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

Ein sehr seltenes noch erhaltenes Ensemble französischer Fahrkultur

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Deutsche Pferdebahnmuseum Döbeln

 

25.08.2014, 16:40:14 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

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Die Distanzfahrt Bordeaux Paris 1904

 

16.07.2014, 13:20:41 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Die französischen Pferdezüchter wollten einen Beweis der Qualität ihrer Produkte liefern,

aus diesem Grunde wurde im Oktober 1904 die Distanzfahrt Bordeaux-Paris organisiert.

Die Zeitschrift La Vie au Grand Air

(eine Zeitung die sich mit dem Landleben beschäftigte übernahm das Sponsoring)

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Der Neue Marstall in Berlin

 

13.05.2014, 13:21:04 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 



Im Jahr 1895 entschloss sich Kaiser Wilhelm II. den alten Marstall teilweise abzureißen
und durch den Architekt Ernst von Ihne zwischen 1897 und 1901 neu entstehen  zu lassen.



 

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Reit und Fahrturnier am 26. bis 28. Mai 1899 in Berlin

 

05.05.2014, 18:00:39 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

Auf dem Ausstellungsgelände in Berlin Moabit fand 1899 ein sehr erfolgreiches Reit und Fahrturnier statt




Gewinner Benno von Achenbach auf der Coach von Geheimrat Forster

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Der Fahrstall des Prinzen Constantin Radziwill in Paris

 

04.04.2014, 06:26:17 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 




 

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Giulia Morosini Fahrerin und Skandalfrau

 

04.02.2014, 12:02:32 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 




Nach heutiger Auffassung, könnte man sie mit Paris Hilton vergleichen; Giulia Morosini war der Star der Pferde begeistern Oberschicht um 1900 in New York.



 

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Droschke-Fiacre-Cab Teil 3 London

 

06.01.2014, 20:42:10 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 




 

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Droschke-Fiacre-Cab Teil 2 Paris

 

08.10.2013, 12:52:08 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

Die Branche stellte einen ganz bedeutenden Wirtschaftszweig dar.Der Wagenbau in und um Paris profitiere enorm von dem immer neuen Bedarf an Fahrzeuge und  Unterhalt

 

 

 

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Droschke-Fiacre-Cab Teil 1 Paris

 

22.08.2013, 18:53:07 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

Die Vorläufer unseres Taxi oder Mietwagens

 

 

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Der Fahrstall von Kronprinz Wilhelm von Preußen im Marmorpalais Potsdam 1905

 

15.08.2013, 17:32:12 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

Ab 1904 waren die königlichen Bewohner des Marmorpalais in Potsdam, Kronprinz Wilhelm, der älteste Sohn Kaiser Wilhelms II. und dessen Gemahlin Cecilie.

 

 

 

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Museum der historischen Kutschen in Cechy pod Kosírem

 

15.07.2013, 07:59:52 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

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Edward Penfield

 

04.07.2013, 22:37:24 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Edward Penfield wurde 1866 in Brooklyn, New York geboren und studierte an der Art Students League. Von 1891 bis 1901 war er Kunstredakteur für Harper's. Er war in den 1890 er Jahren eng verbunden mit der Begeisterung für künstlerische Plakate in den USA.

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Heywood Hardy

 

16.01.2013, 16:05:42 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Heywood Hardy stammte aus einer Künstlerfamilie. Er war der jüngste Sohn des Landschaftsmalers James Hardy (1801−1879). Sein älterer Bruder James Hardy jr. (1832−1889) malte ebenfalls und widmete sich Tier- und Jagdszenen. Heywood Hardy versuchte sich zunächst in Keynsham auch mit Tiermalerei, aber nach anfänglichen Misserfolgen verpflichtete er sich für einen kurzen Zeitraum bei den 7. Somerset Volunteers. 1864 ging er nach Paris und studierte an der École des Beaux-Arts. Vor seiner Rückkehr 1868 nach England hielt er sich kurz in Antwerpen auf

 

 

 

 

 

 

Hardy wurde Mitglied in mehreren angesehnenen Gesellschaften, darunter die Royal Society of Painter-Etchers, das Royal Institute of Oil Painters, der Royal Society of Portrait Painters und die Royal Watercolour Society. Er stellte seine Werke an der Royal Academy of Arts und bei der Grosvenor Gallery aus. Hardy arbeitete auch als Illustrator und lieferte wichtige Beiträge zur Illustrated London News und dem Graphic Magazine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text H.B.Paggen

Quelle: the Britisch Artist

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Eine besondere Form des Gala Chariot

 

07.10.2012, 22:32:11 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Es gibt zwei verschiedene Überlieferungen zu diesem Wagen,welche die richtige ist konnte ich leider nicht fest stellen.


1.Zum Erfurter Fürstenkongress im Herbst 1808 schickte der Herzog den Staatswagen Kaiser Napoleon I. entgegen. Dieses kugelige Gefährt entsprach der neuesten Form der Pariser Wagenschöpfungen um 1805 (bombée en tout sens- ein nach allen Seiten gewölbter Wagenkasten) und gilt als das einzige noch erhaltene Exemplar in Deutschland.


2. Zu Napoleons Besuch am 23. Juli 1807 übereignete August dem französischen Kaiser eine extravagante schwarze Kutsche, deren Benutzung Napoleon jedoch wegen der Ähnlichkeit mit einem Totenkopf (daher die heutige Bezeichnung Totenkopfkutsche) ablehnte.


 

 

 

Jedenfalls wird der Wagen, der  als „Totenkopfwagen“ bezeichnet wird ,wohl eher vom Volksmund den Begriff  bekommen haben, da die Form( zur Freude Napoleons) ein im französischen Empirestil öften darstelltes Motiv darstellt , den Helm eines römischen Kriegers.

 

 

 

 

Der Wagen wurde ca. 1806-1807 gebaut nach den Vorlagen von Pariser Zeichnungen, ich konnte jetzt einige Zeichnungen in Frankreich erwerben, die vielleicht zur Vorlage dienten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Form des Kastens gehört wohl zu dem kompliziertesten und aufwendigsten, was es im Wagenbau gibt. Alles ist gewölbt und es gibt keine gerade Kante. Der Herzog ließ sich, in der Auswahl der Formen und Materialien vom Geschmack Napoleons für die Antike ,sehr beeinflussen. Der Aufwand zur Herstellung war wohl zu groß und damit zu teuer, um solche Wagen öfters herzustellen.

 

 

 

 

Von den Techniken der Kasten-Veredelung finden wir hier alles was das Handwerk bieten konnte. wie .z.B.Edelhözer(Mahagoni,Wurzelnuss),Malerei, Relief ,Schnitzerei, Vergoldung ,Seidenstickerei,Brokatweberei,

 

 

 

 

 

Text: H.B.Paggen

Quellen: Fotos Dieter Gaiser , Frau Dr.Elisabeth Reissinger 1999 Rad und Wagen, ,Zeichnungen Archiv Verfasser,

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Die Wagen des Königs - Eine Bestellung die nicht abgeholt wurde.

 

22.07.2012, 08:20:09 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

Für den Einzug des Grafen von Chambord als König Henri V, im Herbst 1873 in Paris ,wurden Anfang des Jahres 1873 bei Binder Paris 12 Wagen ,vom Grafen Damas bestellt und mit der Anfertigung wurde begonnen. Diese Wagen wurden aber nie benötigt, da es nicht zur Krönung des Grafen von Chambord kam. Der Graf wollte nur den Thron besteigen, wenn die Trikolore als National Flagge abgeschafft würde(für die Bourbonen war die Königsflagge Weiß) daraufhin verweigert ihm die National-Versammlung die Königswürde. Er ging dann ins Exil nach Goritz in Slowenien, wo er im August 1883 starb.

 

 

 

 

Die Wagen blieben etliche Jahre im Lager bei Binder stehen,( Da sie noch nicht ganz bezahlt waren )Eine Gruppe von Royalisten hatte Anfang 1873 2 Millionen Franc für 12 Wagen in Aussicht gestellt, da es aber nicht zur Amtseinführung von Henri V kam ,hatte der Graf Damas Skrupel das Geld der Gefolgsleute auszugeben. Die Firma Binder hatte aber schon 5 Wagen hergestellt. Als der Prince nach einiger Zeit davon erfuhr einigte es sich mit dem Hause Binder und bezahlte die Summe von 1 Million Franc aus seiner eignen Tasche und ließ sie dann nach Chambord an der Loire überführen.

 

 

 

 

Dort stehen sie noch heute, in Frankreich waren sie in Vergessenheit geraten, in einem Artikel des Figaro ,spricht man noch einmal 1882 ausführlich von den 5 Wagen um sie dann gänzlich zu vergessen. Im Artikel wird Ihre Qualität und Ausstattung gewürdigt.

 

 

 

 

 

Die Gala Berline ist in weissen Seidenstoff mit  der französischen Lilie eingewebt und goldenen Bordüren gepolstert, aussen blau mit silbernen Beschlägen.Die bourbonische Krone  ist auf dem Wagenkasten , im Dach- Himmel und auf de Dach zusehen.Die vier Laternen für die Galaberlinen kosteten alleine schon 30500 Französische Franc.

 

 

 

 

 

 

ein Gala Coupé

 

 

 

 

zwei Calechen

 

 

 

 

 

 

und  noch eine Berline in Halb-Gala

 

 

 

 

 

 

Sie werden heute in der Wagenremise des Schlosses Chambord aufbewahrt, es fehlt aber an den finanziellen Mitteln sie ihrer Bedeutung entsprechend zu konservieren und auszustellen. Es ist schon verwunderlich, wo man überall Geld für ausgibt und auf der anderen Seite keins hat, umso wichtige Kulturgüter zu erhalten.

 

 

Text: H.B. Paggen

Quellen. Le Figaro Paris 29.08.1882.Le Blog de Figoli Frankreich,Jean Pierre Binder, Jean Louis Libourel, Musés du comte de Chambord

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CIAT du Pin am 15 Juli 2012 in Frankreich noch einige zusätzliche Information

 

12.07.2012, 12:04:19 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Der Veranstalter hat uns eine Liste der Teinehmer geschickt

5ème Concours International d'Attelage de Tradition
Haras National du PIN – 15 JUILLET 2012
N° NOM (Nationalité) EQUIDE VOITURE


Chevaux de trait Arbeitspferde


1 Raymond MARRATIER (F) 1 ch. Cob Normand Charrette Anglaise, Labé-Gerbaud à Lucon
2 Claude BOMMERT (F) 1 ch. Cob normand Dog cart, Lepingle Fres à Tours
3 Jean-Claude CHARTRAIN (F) 1 ch. Percheron 1/2 Tonneau, Lemaire à Etampes, 1930
4 Yves FERNOUX (H.N.) (F) 4 ch. Trait comtois Break de chasse des Haras Nationaux


Petits Poneys Ponys


5 Omer MATTHYS (B) 2 p. Poneys Hackney Wagonnette, Roberto à Glasgow (Ecosse)
Poneys
6 Albert BRION (F) 1 p. Welsh Cob Gig Junca à Fleuranne (Gers)
7 Alain CAILLEBOT (F) 1 p. Arbo- Welsh military, v 1900
8 Claude FOUCHET (F) 2 p. Haflinger Phaéton, vers 1880
9 Bruno CHEDRU (F) 2 p. Fjord & New Forest Chaise Bernoise, Fallot & Reberjot, vers 1870
10 Albert de BUSSHERE (B) 1 p. Welsh Cob Pill Box - Dimpre à PARIS
11 Consuelo de GRUNNE (B) 2 p. Highland Phaëton siamois, Anne Cowburn à Manchester
12 Marc MATTHYS (B) 2 p. Merens, en Tandem Dog cart, Tys à Birmingham


Chevaux Pferde


13 Denis MOREAU (F) 1 ch. Cob normand Dog Cart, Urbain à La Flèche 1887
14 Christelle de FREITAS (F) 1 ch. Trotteur Cabriolet, Roux (Laguerche/l' Aubois)
15 Michel HEYLIGEN (F) 1 ch. Frison Américan Show Gig, Glesenkamp Sons & Cie - Pittsburg - Pensylvanie (USA) vers 1896
16 Christian NORMAND (F) 1 ch. Selle Français Skeleton Boot Victoria
17 Ides CORNILLE (B) 1 ch. Andalou Petit Duc, Vermoulin à Bordeaux, vers 1900.
18 Serge JOIGNEAUX (F) 1 ch. Franches Montagnes Phaéton, Runguette à Paris
19 Alain BAHUCHET (F) 2 ch. Franches Montagnes, en Tandem Charrette anglaise, Binder à Paris
20 Guy VRIGNAUD (F) 2 ch. Franches Montagnes Phaéton Siamois, Löhefer & Gieseke à Berlin, v 1890
21 Christian METTLER (CH) 2 chevaux Trakehner Break de chasse
22 Urbain VAN de VOORDE (B) 2 ch. Andalou, en Tandem Tandem cart, Brewster (Flandres)
23 Jean CAVILLON (F) 2 ch. Wielkopolski Break Wagonnette
24 Joël de SCHREVEL (B) 4 ch. Kladruber et Nonius Break de chasse en arbalète, Henri Binder à Paris
25 Christoph HOLENSTEIN (CH) 4 ch. : 1/2 sang, Trakener, Bavarois Roof seat break; Dufour Ainé et fils à Perigeux
26 Edwin BURGE-SUTTER (CH) 4 ch. Hongrois & Westfaliens Landau 8 r., Kesterton à Londres, vers 1860
27 Anthony GOHIER (H.N.) (F) 3 ch. Cob normand, à l'Evêque Omnibus des Haras Nationaux, Lelorieux à Paris
 

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Der Reisewagen von Napoleon

 

23.12.2011, 23:34:27 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

In den zwei Folgenden Wagenschnitten sehen wir wie interessant dieser Wagen war.

Das Innere des Wagens, konnte für vielfältige Anwendungen als Küche, Badezimmer, Ankleideraum, Büro und Esszimmer angepasst werden.

 

 

 

Er beinhaltete ein Klappbett, einen ausziehbaren Schreibtisch mit Tintenbehälter und kleinen Schubladen für sämtliche Schreib und Zeichenutensilien.
Es gab mehrere Schubladen für Karten und eine kleine Bibliotek. Es gab einen Behälter zur Aufnahme von Weinflaschen und Weingläsern.
 

 

 

 

Ebenfalls gab es Tee und Kaffeekanne, Zuckerdose, ein vergoldetest Waschbecken und Kerzenleuchter. Es gab ein Fach für zwei Pistolen und die Türen waren kugelsicher gepanzert

 

 

 

Auf der Außenseite der Türen waren die Kaiserlichen Wappen angebracht.

Die Fenster waren von innen zu öffnen und im Hinterteil gab es eine Schiebewand, die es den Bediensteten erlaubte, Dingen von Hinten auszutauschen oder zu ergänzen, ohne Napoleon zu stören. Die Kastenfarbe war blau der Unterwagen Vermillon .Heute würde man den Wagen als Wohnmobil bezeichnen. Napoleon bezeichnete den Wagen immer als 'Chaise de Poste' wahrscheinlich bezogen darauf, dass der Wagen „a la Poste“ gefahren wurde, mit einem Postillion.

 

 

 

 

Am Vorabend der Schlacht von Waterloo dem 16 Juni 1815 wurde der Wagen von preussischen Truppen konfisziert.

 

 

 

 

Er wurde George dem IV als Kriegsbeute geschenkt , !816 wurde der Wagen in der Egyptian Hall von London ausgestellt.

 

 

 

Der Wagen wurde 1842 von Madame Tussaud übernommen. Die Dormeuse blieb in der Ausstellung Tussauds über 80 Jahre. Am 18. März 1925 fegte ein verheerendes Feuer durch das Museum und zerstörte den Wagen.Heute gibt es im Museum Malmaison in Paris eine verbogene Achse des einst so herrlichem Wagens ,zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Text : H.B.Paggen

Quellen:Graves, Donald  The Emperor Up Close and Personal: Napoleon's Toilet Kit   P.H. Downing Carriages Journal 1967,  CARRIAGE, Napoleon's military Taschen,   Jean Hornn, by Adam Brieff,

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Die Welt der Fahrkunst auf Seide

 

15.11.2011, 23:02:53 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Seidentücher gibt es in Europa schon seit dem 16 Jahrhundert, sie waren viele Jahrhunderte dem Adel und den Reichen vorbehalten. Ende der 30 er Jahre des 20 Jahrhundert, suchte man bei Hermés in Paris nach neuen Absatzmöglichkeiten, da das trationelle Sattlerhandwerk sehr rückläufig war. Man beschäftigte sich mit Mode und die Idee wurde geboren Seidentücher ,,Carrés“ zu kreieren, die Motive der Pferdewelt zeigten. Schon bald wollte jede Dame der besseren Gesellschaft, oder die dazu gehören wollten, ein Carré von Hermés.Ein Siegeszug begann, jedes Jahr wurden neue Motive kreiert . Sie werden seit 1937 hergestellt und in Lyon produziert. Es existieren weit über tausend Motive des Carré Hermès, in jedem Jahr kommen zwölf neue Tücher dazu. Ein Hermès-Seidenschal kostet – je nach Größe und Material– 100 bis 800 Euro So finden wir ein Vielzahl von Motiven aus dem Fahrsport und allem was mit Fahren zu tun hat. Der Erfolg der Carrés war weltweit so groß, dass sie sehr schnell nachgeahmt und gefälscht wurden. Fast alle größeren Modefirmen produzierten Seiden-Carrés (der Name Carrés wurde ebenfalls weltweit übernommen), aber keine konnte an den Erfolg von Hermés anschließen.
Für uns Fahrbegeisterte bieten die Seiden-Carrés eine Vielzahl von Abbildung die wir sonst nirgendwo Finden. Durch die Sammelleidenschaft des Hauses Hermés Paris kommen im Laufe der Jahre höchst interessante Dokumente so wieder an die Öffentlichkeit.
 

 

Text: H.B.Paggen

Quellen: Chantal Baup und Sammlung Verfasser

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Andreas Nemitz in der Toscana

 

21.10.2011, 19:25:29 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

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Ein Buch aus dem Fahrer Milieu

 

26.05.2011, 11:26:11 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Für alle Fahrsportfreunde die der französischen Sprache mächtig sind ,ist ein interessanter Krimi erschienen. Die Autorin Julie Wasselin eine Französische Dressurreiterin, die auch seit vielen Jahren im Fahrsport engagiert ist, hat diesen sehr amüsanten Krimi geschrieben

 

 Julie Wasselin


Hier  finden eine PDF Datei mit dem Bestellformular

http://www.tradition-fahrkunst.de/pdfs/bon_Julie.pdf

H.B.P.

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Der richtige Zylinder

 

11.05.2011, 09:47:12 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 

 

In den letzten 50 Jahren ist sehr viel Wissen um den Zylinder verloren gegangen.

 

 

 

Der korrekte Fahrer eines Luxus Fuhrwerkes, sollte immer einen Zylinder tragen:der Kutscher immer schwarz, der Besitzer hat die Wahl zwischen schwarz oder grau.
Da Zylinder, im Normal-Leben fast nicht mehr getragen werden, hat sich die Form und die Qualität sehr verändert und es ist heute sehr schwierig, einen in der Form, richtigen und in der Qualität guten Zylinder zu finden.
 

 

 

 

Die Hauptgrundlagen:
Zum korrekten Fahren, verwendet man keine Dressur-Zylinder und keinen Chapeau-claque
Da sich das Traditions-Fahren auf die Zeit vor 1920 bezieht, sollte der Zylinder in seiner Form ,der Zeit davor entsprechen, d.H. die Zylinder Kreppe sollte nach oben abgerundet sein und er sollte etwas höher sein wie bei den modernen Formen, die man heute im normalen Handel findet. Das Ursprungsland des Zylinders, England, bietet noch eine Menge von Firmen die auch heute noch Zylinder in der klassischen Form herstellen.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zylinder für die eleganten Herren, sollte eigentlich immer aus Seide sein.

 

 

Man sollte beim Kauf überlegen, dass der Zylinder wahrscheinlich für ganze Leben reicht und deshalb nicht zu sehr sparen. Beim Zylinder gilt;;je besser die Qualität, je länger hält er.
Ich kann jedem Fahrer nur empfehlen sich auf dem Flohmarkt , im Antiquitätenhandel und bei eBay nach alten Zylindern um zusehen, da gibt es manchmal noch ganz gut erhaltene Exemplare.
 

 

 

Es gibt auch mittlerweile wieder eine Firma, die alte Zylinder restauriert und man kann auch neue Zylinder in der alten Form anfertigen lassen. Sie finden zwei Internetadressen.

 

http://www.hogehoeden.nl/index.html

 

http://www.thetophatshop.com/index.html

 

 

 

Ich hoffe mit den Bildern eine gute Grundlage zum Erkennen der richtigen Zylinderform anzubieten.

 

noch die internationale Masstabelle für Zylinder

 

EUR

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

inches

 

 

22

22 3/8

22 3/4

23 1/4

23 5/8

24

24 3/8

24 3/4

UK

6 5/8

6 3/4

6 7/8

7

7 1/8

7 1/4

7 3/8

7 1/2

75/8

73/4

USA

63/4

6 7/8

7

71/8

71/4

73/8

71/2

75/8

73/4

77/8

FR*

3 1/2

4

4 1/2

5

5 1/2

6

61/2

7

71/2

8

LxBR inside

19.2
x
15.4

19.5
x
15.7

19.8
x
16.0

20.0
x
16.3

20.2
x
16.6

20.4
x
16.9

20.7
x
17.2

21.0
x
17.4

21.3
x
17.6

21.6
x
17.8 

 

Text: H.B.P.

Quellen: Tom Meeuwis Holland  ,The Top Heat Shop England,

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Anleitung zum Tragen von Seidentücher

 

22.01.2011, 21:22:34 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

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Alte Ställe -Remisen-Sattelkammern Teil 1 Amerika

 

05.01.2011, 15:40:43 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Im ersten Teil finden Sie alte Abbildungen von Stallanlagen aus Amerika .Zwischen 1870 und 1900 wurden in Amerika durch den wirtschaftlichen Aufschwung eine Menge beeindruckender Stallgebäude errichtet, die nach den damals modernsten Maßstäben eingerichtet waren.

Eine dieser Anlagen, die noch heute existiert ist auf dem Anwesen der Vanderbilt-Familie in Newport „The Braekers „ Coach-House and Stables

Die Anlage wurde 1895 von Cornelius Vanderbilt errichtet .Das Gebäude ist ca.30 x 50 m groß.

Die Sattelkammer hat eine Größe von 15 x 5 m und hat Platz für 30 Geschirre.

Der Stall bietet Platz für 28 Pferde.

Es gibt verschiedene Kutschen-Räume der größte ist 22 x 22 m
Wir sehen den großen Raum ,in der Mitte die Venture

Cornelius Vanderbilt kaufte alleine bei Brewster zwischen 1884 und 1901 25 Kutschen und er war ein guter Kunde von Million-Guiet aus Paris.

Ein sehr gut in die Landschaft eingepasster Stall aus Newton –Massachusetts von Frank A.Day


Der Stall hat 6 Ständer und 6 Boxen

Sehr schön zu sehen der Waschplatz

Ein luxuriöser Stall nach dem Vorbild eines europäischen Schlosses erbaut in Prides Crossing in Massachusetts Eigentümer W.H. Moore

auf dem Grundriss sieht man deutlich die Grösse dieses Stalles

Er hatte Boxen und Ständer für ca. 36 Pferde

Das Gebäude wurde geteilt durch eine große Einspann-Halle ,damit war gewährleistet das die Kutschen und Geschirre nicht mit den Pferde-Ausdünstungen in Berührung kamen

Text: H.B.P.

Quellen : The Breakers Coach-House and Stables  M.M.Panaggio

                  Stable Planning by Howard Nott Potter 1902

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Die Geschirrbeschläge vor 1900

 

10.11.2010, 13:14:04 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Schauen wir heute in einem Geschirr-Katalog das sehen wir meistens die gleichen Beschlags-Modelle, vielleicht 2 -3 Variationen.Kommt dann ein Fahrer mit einen speziellen Modell zu einem Traditions-Turnier, dann spricht man von innovativer Weltneuheit.
Wenn man dann alte Kataloge der Zeit vor 1900 anschaut ,sieht man eine riesengroße Auswahl an Geschirr-Beschlägen ,darunter Modelle, wo wir ,heute Zweifel hätten ,dass es so etwas bereits gegeben hätte.Ich möchte Ihnen hier eine Auswahl von alten Abbildungen einer renommierten Pariser Beschlagsfirma zeigen ,wo uns die Modell-Vielfalt beeindruckt.


 

H.B.P.

Quelle:alter Geschirr-Katalog  Sammlung  Figoli Frankreich

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Der mobile Vorsprung einer Großstadt im 19 Jahrhundert.

 

30.09.2010, 19:57:34 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

In einer Graphik von 1840 ist der Plan von Paris mit den Buslinien verzeichnet, daneben sind die verschiedenen Pferdeomnibuse abgebildet .

Jede Linie hatte Ihre eigene Omnibus- Namen und Farbe.Mit diesem System konnten die Einwohner 1840
Am Modell und der Farbe des Omnibus sehen welchen Omnibus sie nehmen mussten , um von A nach B zukommen.Die einzelen Linie waren unter 13 verschiednen Konzessionären aufgeteilt, diese ,hatten Ihre eigenen Namen und Modelle der Omnibusse.
In der Galerie finden Sie die 30 verschiedenen Modelle

Hier geht es zur Bildergalerie

Text  : H.B.P.

Quellen: LES 167 CORRESPONDANCES DES OMNIBUS DE PARIS dessini par GROS, imprimi par LACRAMPE au reseau en 184o.
 


 

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OVER KOETSJES EN TANDEMS

 

26.09.2010, 19:16:08 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

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Mit dem Omnibus-Postwagen unterwegs

 

14.09.2010, 09:11:23 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

Fahrt zum "Tag des offenen Denkmals 2010"

Eine Einladung des Fachwerkhofes „Pöpping“ in Rheine-Elte, an dem „Tag des offenen Denkmals“ (12.09.2010), welcher in diesem Jahr unter dem Motto „Reisen, Handel und Verkehr“ stand, mit einer Fahrt nach Elte teilzunehmen, war ein willkommener Anlass eine Tour zu planen.

Also machten wir uns an besagten Sonntagmorgen auf den Weg ins ca. 20 Km entfernte Rheine-Elte. Zwar kündigte der Wetterdienst für die Nachmittags- und Abendstunden Regen an, was uns aber nicht abschreckte und die Mitnahme von Regenkleidung nötig machte.
Mein Hutmacher, Herr Bollmann nebst Frau aus Duisburg – von ihm stammt die exakte Replik meines Postillionshutes – begleiteten uns in historischer Kleidung und nahmen im Fahrgastraum des Postwagens Platz. Unter gelegentlichen Klängen meines Posthornes ging die Fahrt über Hembergen, Saerbeck, Emsdetten-Sinnigen bis nach Elte. Kurz vor dem Ziel setzte der angekündigte Regen ein.
Nachdem der Hof Pöpping erreicht war, wurden die Pferde ausgespannt, gefüttert und auf eine Wiese gebracht. Dann kamen die örtlichen Pressevertreter zu ihren Fotos, und Informationen.
Großes Aufsehen erregten wir in unserer historisch authentischen Kleidung und posierten für manches Erinnerungsbild. Im Gästelokal des Hofes wurden wir ausgezeichnet bewirtet und danach stand ich den zahlreichen Besuchern für ihre Fragen an meinem Postwagen zur Verfügung.
Zwischendurch fing es stark zu regnen an, aber pünktlich zur Abfahrtszeit um 16 Uhr hörte der Regen auf und wir konnten die Pferde aufschirren und anspannen. Ich gab mehrmals das Hornsignal zum Einsteigen und der Hofbesitzer bließ noch ein Ständchen auf seinem Jagdhorn, bevor wir losfuhren.
Im Naturschutzgebiet „Elter Sand“ kam uns dann noch eine Fuß-Wallfahrt entgegen, die aber zur Seite gingen um uns passieren zu lassen. Hinter Emsdetten-Sinnigen setzte Dauerregen ein, der uns bis Saerbeck treu bleiben sollte. Bevor wir gegen 19 Uhr auf die etwas stärker befahrene Straße nach Hembergen einbogen, entzündeten wir wegen des trüben Wetters die Kerzen in den vorderen Lampen und schalteten die roten LED-Lichter in der Rücklampe ein, um besser gesehen zu werden. Die letzten Kilometer der Fahrt führten wieder über einen ruhigen Nebenweg. Im Fahrgastraum des Postwagens sorgte eine Kerze in der Wandlampe für etwas Licht und in einer längeren Walddurchfahrt ließ ich nochmals das Horn erschallen …. Postkutschen-Romantik pur !
Bald war der heimatliche Stall erreicht. Die Rösser erhielten ihr wohlverdientes Futter und wurden anschließend auf die Weide entlassen.
Ein ereignisreicher Tag ging somit zu Ende.

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H.B.P.

Quelle Bericht und Fotos  von Hans Jörg Siepert
 

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Damen im Fahrsport

 

13.09.2010, 11:42:17 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

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Posthorn Klaenge

 

08.08.2010, 10:10:04 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

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Paris um 1900

 

04.07.2010, 10:12:12 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

 aus Visages du Monde N.97 1900 Verfasser
 

H.B.P.  Revue trimestrielle Visages du Monde Paris Nr.97 Verfasser

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Alte Werbeplakate

 

03.06.2010, 12:07:00 von admin in Fahrkultur in allen Facetten.

 

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