Wagenbauer News

Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 2

vom: 05.01.2026, 06:41

 

Between 1896 and 1900, I made many trips with Eugene Higgins, James Hazen Hyde,
Fairman Rogers, and other personalities, always with three teams, averaging 50 miles per day.

Zwischen 1896 und 1900 machte ich viele Fahrten mit Eugene Higgins,
James Hazen Hyde ,Fairman Rogers und anderen Persönlichkeiten,
immer mit 3 Teams und machte einen Durchschnitt von 50 Miles pro Tag.

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Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 1

vom: 15.12.2025, 06:31

 

Im Nachlass von Maurice Howlett befindet sich eine Aufzeichnung über seine Karriere
die uns seine Bedeutung als Organisator und Fahrer zum Bewusstsein bringt
und wie talentiert er war.
Es zeigt uns,das in öffentlichen Publikationen immer die Herrenfahrer erwähnt wurden,
aber eigentlich in der Realität ein Organisator im Hintergrund stand,
der die Hauptarbeit übernahm.
Aus den vielfältigen Dokumenten geht hervor
das Maurice Howlett die Touren von A bis Z organisierte,
Soll heißen: Routenplanung, Materialbeschaffung,
Pferde,Personal,Hotels und Restaurant Reservierung.

In der nächsten Zeit werde ich noch detailliert darüber berichten.

 

I have been Coaching and horse Business for 50 years

Ich bin seit 50 Jahren im Coaching und Pferde-Geschäft tätig.

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When The Coachman Was a Millionaire

vom: 13.10.2025, 06:23

 

In der Ausgabe von American Heritage vom Oktober 1967
erschien ein interessanter Artikel über das Coaching in Amerika von Frank Kintrea,
den wir Ihnen hier in der Deutschen Übersetzung vorstellen möchten.
Zu diesem Artikel wurden sechs Aquarelle von Max Klepper über die Rekordfahrt
von James Hazen Hyde aus dem Besitz der New York Historical Society veröffentlich.

 

Reginald William Rives (1861-1948)

 

Im letzten Viertel des neunzehnten Jahrhunderts konnte man in einer hübschen vierspännigen Coach
von einem fashinablen Hotel an der Fifth Avenue nach Tuxedo Park
oder sogar nach Philadelphia fahren.
Der Fahrpreis betrug drei Dollars und der Fahrer konnte ein Roosevelt oder Vanderbilt sein.

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Geheimrat J. Vorster Erinnerungen an einen Pferdemann

vom: 30.09.2025, 06:11

 

Julius Vorster, 1845 geboren, verbrachte einen Teil seiner Lehrjahre in England und hat dort wohl seine Liebhaberei an Pferden, insbesondere an dem dort verbreiteten Fahrsport
mit Zwei- und Mehrspännern sowie Tandem gefunden.
Anfang 1880 begann er sich einen Fahrstall aufzubauen
und machte die ersten Fahrlouren von Bonn aus
in die Umgebung, wo die Pferde untergestellt waren. Seine ersten Pferde waren sehr edle Füchse,
ein Ölbild von Volkers zeigt ihn mit diesen.
Als er dann auf der anderen Rheinseile in Oberkassel
zufällig ein in jeder Hinsicht passendes Anwesen fand,
mit Stallungen, Remisen, Unterbringungsmöglichkeiten für das Kutscherpersonal
und sogar für sich selbst,er war damals noch Junggeselle,
 erwarb er es und startete von dort all seine Fahrten.

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Maurice Howlett

vom: 09.09.2025, 05:32

 

Durch den Erwerb des Howlett Archiv
können wir in der nächsten Zeit ein genaueres Bild der Coaching-Zeit
in Paris und New York wiedergeben. Es gibt präzise Unterlagen über die Fahrten,
Briefwechsel mit allen bedeutenden Coaching-Persönlichkeiten
und eine Menge bisher unbekannter Dokumente und Fotos

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News

Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 2

vom: 05.01.2026, 06:41

 

Between 1896 and 1900, I made many trips with Eugene Higgins, James Hazen Hyde,
Fairman Rogers, and other personalities, always with three teams, averaging 50 miles per day.

Zwischen 1896 und 1900 machte ich viele Fahrten mit Eugene Higgins,
James Hazen Hyde ,Fairman Rogers und anderen Persönlichkeiten,
immer mit 3 Teams und machte einen Durchschnitt von 50 Miles pro Tag.

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Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr

vom: 25.12.2025, 08:02

 

original Wunschkarte von Morris Howlett 


Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 1

vom: 15.12.2025, 06:31

 

Im Nachlass von Maurice Howlett befindet sich eine Aufzeichnung über seine Karriere
die uns seine Bedeutung als Organisator und Fahrer zum Bewusstsein bringt
und wie talentiert er war.
Es zeigt uns,das in öffentlichen Publikationen immer die Herrenfahrer erwähnt wurden,
aber eigentlich in der Realität ein Organisator im Hintergrund stand,
der die Hauptarbeit übernahm.
Aus den vielfältigen Dokumenten geht hervor
das Maurice Howlett die Touren von A bis Z organisierte,
Soll heißen: Routenplanung, Materialbeschaffung,
Pferde,Personal,Hotels und Restaurant Reservierung.

In der nächsten Zeit werde ich noch detailliert darüber berichten.

 

I have been Coaching and horse Business for 50 years

Ich bin seit 50 Jahren im Coaching und Pferde-Geschäft tätig.

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When The Coachman Was a Millionaire

vom: 13.10.2025, 06:23

 

In der Ausgabe von American Heritage vom Oktober 1967
erschien ein interessanter Artikel über das Coaching in Amerika von Frank Kintrea,
den wir Ihnen hier in der Deutschen Übersetzung vorstellen möchten.
Zu diesem Artikel wurden sechs Aquarelle von Max Klepper über die Rekordfahrt
von James Hazen Hyde aus dem Besitz der New York Historical Society veröffentlich.

 

Reginald William Rives (1861-1948)

 

Im letzten Viertel des neunzehnten Jahrhunderts konnte man in einer hübschen vierspännigen Coach
von einem fashinablen Hotel an der Fifth Avenue nach Tuxedo Park
oder sogar nach Philadelphia fahren.
Der Fahrpreis betrug drei Dollars und der Fahrer konnte ein Roosevelt oder Vanderbilt sein.

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Geheimrat J. Vorster Erinnerungen an einen Pferdemann

vom: 30.09.2025, 06:11

 

Julius Vorster, 1845 geboren, verbrachte einen Teil seiner Lehrjahre in England und hat dort wohl seine Liebhaberei an Pferden, insbesondere an dem dort verbreiteten Fahrsport
mit Zwei- und Mehrspännern sowie Tandem gefunden.
Anfang 1880 begann er sich einen Fahrstall aufzubauen
und machte die ersten Fahrlouren von Bonn aus
in die Umgebung, wo die Pferde untergestellt waren. Seine ersten Pferde waren sehr edle Füchse,
ein Ölbild von Volkers zeigt ihn mit diesen.
Als er dann auf der anderen Rheinseile in Oberkassel
zufällig ein in jeder Hinsicht passendes Anwesen fand,
mit Stallungen, Remisen, Unterbringungsmöglichkeiten für das Kutscherpersonal
und sogar für sich selbst,er war damals noch Junggeselle,
 erwarb er es und startete von dort all seine Fahrten.

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Lieber Kutschenfreund,

Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung  ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste  ständig an.Wir bitten Sie ,wenn  Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.

H.B.P.

 

 


Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 2

 

Between 1896 and 1900, I made many trips with Eugene Higgins, James Hazen Hyde,
Fairman Rogers, and other personalities, always with three teams, averaging 50 miles per day.

Zwischen 1896 und 1900 machte ich viele Fahrten mit Eugene Higgins,
James Hazen Hyde ,Fairman Rogers und anderen Persönlichkeiten,
immer mit 3 Teams und machte einen Durchschnitt von 50 Miles pro Tag.

Fahrt mit J.H.Hyde  Paris Bordeau

 

In 1900, I went to New York at the invitation of James Hazen Hyde
and won the coach driving competition at Madison Square Garden.

 

Im Jahre 1900 ging ich auf Einladung von James Hazen Hyde nach New York
und gewann den Coach-Fahrwettbewerb im Madison Square Garden.

 

 

 

 

In 1901, I organized the New York-Philadelphia race for J.H. Hyde and Alfred G. Vanderbilt,
covering 224 miles in less than 19 hours with 18 teams.

1901 organisierte ich die Fahrt New York -Philadelphia für J.H.Hyde und Alfred G. Vanderbilt
224 Meilen in weniger als 19 Stunden mi 18 Teams.

 

 

 

 

 

 

In 1903, we drove the Liberty Coach for J. H. Hyde between New and Lakewood
with two teams and a distance of 82 miles.

1903 fuhren wir die Liberty -Coach für J. H.Hyde zwischen New und Lakewood
mit 2 Teams und eine Distanz von 82 Meilen

 

Hier ein Beispiel, das die damalige Presse nur immer den Besitzer in den Vordergrund stellte,
hier spricht man von J.H.Hydes Coach Liberty, aber nicht vom Fahrer Maurice Howlett.

 

 

The Ladies Four-in-Hand Driving Club was founded in 1904.
I taught all the ladies how to drive or how to improve their driving skills,
and we went on many long trips with the ladies for over 10 years.
We drove with various coaches, including Magnet, Arrow, Defiance, and Liberty.

 

1904 gründete sich der Ladies Four in Hand Driving Club,
ich unterrichtete alle Damen im Fahren oder sie in ihrem Fahren zu verbessern,
wir machten viele lange Fahrten mit den Damen für über 10 Jahre.
Wir fuhren mit den verschieden Coaches,Magnet,Arrow,Definace,Liberty

 

 

 

 

Fortsetzung folgt

Text:H.B.Paggen

Quelle: Archiv Maurice Howlett Sammlung Verfasser

 

 

 



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