Coaching in France with James H. Hyde
vom: 08.05.2026, 06:01
Paris nach Cherbourg über Trouville und den Mont St.Michel
Erinnerungen von Maurice Howlett
Im Jahr 1899 kam Herr James H. Hyde nach Paris und begann,
bei meinem Vater Fahrstunden zu nehmen. Er machte rasche Fortschritte und war,
wie man so schön sagt, ein begabter Schüler.
Wie viele andere war auch er von diesem Sport fasziniert
und unternahm zahlreiche Ausflüge in die Vororte,
um mit der Coach zum Mittag- oder Abendessen zu fahren,
bis er sich schließlich nach etwas Größerem und Bedeutenderem sehnte
Historisch wichtige Wagen der Sammlung Heinz Scheidel Mannheim Teil 6
vom: 17.04.2026, 13:00
Die Wagen des Hauses Fürstenberg Donaueschingen Teil 2
nach 3 Monaten Sichtung des Bemerkens würdigen Umfang der Akten des Hauses Fürstenberg
kommen wir zu den nächsten Wagen mit dieser Herkunft in der Sammlung Heinz Scheidels.
Gala Kaleche
Es ist wohl der Wagen, der zu allen wichtigen repräsentativen Zwecken eingesetzt wurde.
Es gibt eine ganze Reihe von historischen Abbildungen dieses Wagens.
Historisch wichtige Wagen der Sammlung Heinz Scheidel Mannheim Teil 5
vom: 05.03.2026, 08:38
Die Wagen des Hauses Fürstenberg Donaueschingen
im Jahre 2008 begann Heinz Scheidel mit den Verhandlungen
zum Kauf einer Reihe von Wagen des Hauses Fürstenberg
zuerst eine Berline und ein Schlitten
Die Berline wurde von Dick & Kirschten ca. 1850 in Offenbach gebaut
eine Aufnahme aus den 70.Jahren vor der Remise in Donaeschingen
Katalog Ludwig Kathe
vom: 06.02.2026, 07:00
Ein aussergewöhnlich schöner und seltener Katalog der Firma Kathe & Sohn Halle an der Saale
Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 3
vom: 27.01.2026, 07:06
Das Ende der Coaching-Zeit in New York
mit den Automobilen, dem Tod von Alfred G. Vanderbilt 1915 und den Kriegszeiten
verringerte sich das Interesse an Coaching der New Yorker immer mehr.
Coaching in France with James H. Hyde
vom: 08.05.2026, 06:01
Paris nach Cherbourg über Trouville und den Mont St.Michel
Erinnerungen von Maurice Howlett
Im Jahr 1899 kam Herr James H. Hyde nach Paris und begann,
bei meinem Vater Fahrstunden zu nehmen. Er machte rasche Fortschritte und war,
wie man so schön sagt, ein begabter Schüler.
Wie viele andere war auch er von diesem Sport fasziniert
und unternahm zahlreiche Ausflüge in die Vororte,
um mit der Coach zum Mittag- oder Abendessen zu fahren,
bis er sich schließlich nach etwas Größerem und Bedeutenderem sehnte
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vom: 17.04.2026, 13:00
Die Wagen des Hauses Fürstenberg Donaueschingen Teil 2
nach 3 Monaten Sichtung des Bemerkens würdigen Umfang der Akten des Hauses Fürstenberg
kommen wir zu den nächsten Wagen mit dieser Herkunft in der Sammlung Heinz Scheidels.
Gala Kaleche
Es ist wohl der Wagen, der zu allen wichtigen repräsentativen Zwecken eingesetzt wurde.
Es gibt eine ganze Reihe von historischen Abbildungen dieses Wagens.
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vom: 05.03.2026, 08:38
Die Wagen des Hauses Fürstenberg Donaueschingen
im Jahre 2008 begann Heinz Scheidel mit den Verhandlungen
zum Kauf einer Reihe von Wagen des Hauses Fürstenberg
zuerst eine Berline und ein Schlitten
Die Berline wurde von Dick & Kirschten ca. 1850 in Offenbach gebaut
eine Aufnahme aus den 70.Jahren vor der Remise in Donaeschingen
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Ein aussergewöhnlich schöner und seltener Katalog der Firma Kathe & Sohn Halle an der Saale
Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 3
vom: 27.01.2026, 07:06
Das Ende der Coaching-Zeit in New York
mit den Automobilen, dem Tod von Alfred G. Vanderbilt 1915 und den Kriegszeiten
verringerte sich das Interesse an Coaching der New Yorker immer mehr.
Lieber Kutschenfreund,
Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste ständig an.Wir bitten Sie ,wenn Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.
Wir bedanken uns bei Ihnen für die rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.
H.B.P.
Paris nach Cherbourg über Trouville und den Mont St.Michel
Erinnerungen von Maurice Howlett
Im Jahr 1899 kam Herr James H. Hyde nach Paris und begann,
bei meinem Vater Fahrstunden zu nehmen. Er machte rasche Fortschritte und war,
wie man so schön sagt, ein begabter Schüler.
Wie viele andere war auch er von diesem Sport fasziniert
und unternahm zahlreiche Ausflüge in die Vororte,
um mit der Coach zum Mittag- oder Abendessen zu fahren,
bis er sich schließlich nach etwas Größerem und Bedeutenderem sehnte
Im Archiv von Maurice Howlett befinden sich eine Reihe von Dokumenten
über die Coaching-Trips mit James Hyde.hier übersetze ich einen lustigen Originaltext von M.Howlett zu diesem Thema.
Es gibt zu dieser Fahrt die genauen Aufzeichnungen mit den Orten
den gefahrenen Kilometern an den einzelnen Tagen.
Die Fahrt begann am Freitag den 15.Sept. 1899 und endete am 22.Sept 1899
Die Tages-Leistungen waren beeindruckend
Eines Tages überraschte ich meinen Vater und Herrn Hyde bei einem ernsten Gespräch.
Ich kannte Herrn Hydes finanzielle Lage nicht, und als er mich fragte,
ob er in acht Tagen von Paris nach Cherbourg fahren könne,
antwortete ich: „Ja, wenn Sie genug Geld haben.“ Er versicherte mir, dass er das habe,
und so wurden die Vorbereitungen für die Fahrt getroffen,
die seine erste lange Reise war und die ihm Aufgrund der vielen amüsanten Begebenheiten,
die sich auf dieser Reise ereigneten, immer in frischer Erinnerung bleiben wird.
Unsere erste Nacht verbrachten wir in Pacy-sur-Eure im Hotel Lion d’Or.
Unser Gastgeber, der sich als sehr patriotischer Franzose ausgab,
rühmte sich des Familiennamens Isaac Wolf,und ich fürchtete,
er würde uns im Namen der Französischen Republik von den Gendarmen verhaften lassen,
weil er dachte, wir hätten eine französische Flagge aus dem Dorf gestohlen,
das gerade ein Fest feierte.Tatsächlich hatten wir eine Flagge,
die wir aus einer brenzligen Lage gerettet hatten,
als der Fahnenmast umzufallen drohte. Es gab zehn Paare zitternder Knie,
nämlich die von Bradish Johnson, Lawrence Gillespie, R. T. Wilson, J. H. Hyde und meiner Wenigkeit.
Schließlich beauftragten sie mich, die Angelegenheit mit der Polizei zu klären,
was ich auf meine diplomatischste Art und Weise tat, wobei mir auferlegt wurde,
fünfzig Francs für die Armen des Dorfes zu spenden, um unser Gewissen zu beruhigen.
An dieser Zusammenkunft nahmen zahlreiche Vertreter der Gendarmerie und die Hotelgäste teil,
die alle auf Einladung von Herrn Hyde an den geselligen Erfrischungen teilnahmen.
Herr Hyde bat mich, unbedingt eine Quittung für die fünfzig Francs zu besorgen,
und der einzige Makel an meinen diplomatischen Verhandlungen mit der französischen Regierung
war die Tatsache, dass die besagte Quittung auf Herrn Hyde ausgestellt war;
und als Herr Hyde sagte, er möge es, wenn sein Name mit einem „y“ geschrieben werde,
wurde er gefragt: warum?, was seine jugendliche Würde kränkte.
Die Fahrt durch die Normandie wurde von unserer ganzen Gruppe genossen.
In Vire feierten wir Mr. Bradish Johnsons einundzwanzigsten Geburtstag,
an den wir uns noch lange erinnern werden.'
Sollte einer meiner Leser Mr. Johnson jemals begegnen,
nachdem er dies gelesen hat, kann er ihn fragen: „Warum?“
Der Mont St. Michel ist eines der sieben Weltwunder
und der Anblick ist es wert,viele Meilen zu reisen, um ihn zu sehen.

Die Coach weckte großes Interesse bei den Einheimischen, die uns sehr herzlich empfingen
und den Wunsch äußerten, dass wir bald wieder bei ihnen vorbeikommen mögen.
Cherbourg war unser nächstes Ziel, und von hier aus schifften sich Herr Hyde
und seine Freunde auf der „Deutschland“ nach New York ein,
mit dem Versprechen einer baldigen Rückkehr
und vielen Bekundungen seiner ganz offensichtlichen Freude
über den Erfolg seiner langen Fahrt durch die Normandie.
Text und Übersetzung H.B.Paggen
Quelle: Howlett Archiv Sammlung Verfasser
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